Sieg in erstem Testspiel

Sieg in erstem Testspiel

SG Landsweiler-Lebach- SV Preußen 1:3 (1:0)

In unserem ersten Vorbereitungsspiel gegen den Verbandsligisten SG Landsweiler-Lebach waren bis auf Alexandro Gallace, Aaron Jordy, Johann Kessler und Jean Marc Hemmer alle Mann an Bord. Abwehrspieler Niklas Wolter, der zuletzt vor zwei Jahren wegen Wirbelsäulenproblemen aufgeben musste, arbeitet sich noch in Trainingseinheiten heran.

ln der ersten Hälfte ließen wir zu viele Chancen ungenutzt. Die rasch vorgetragenen Angriffe liefen zumeist über die linke Seite. Dem Gastgeber blieb wenig Raum. Noch passte das Timing aber nicht so recht, dem letzten Pass fehlte die Präzision.

Die SG holte früh einen Ball von der Linie (5.) Maximilian Kohler zögerte völlig freistehend zu lange anstatt sofort den Abschluss zu suchen (20.), Jan Stolls Pässe oder Schüsse waren noch zu ungenau (16./19.). Die SG steigerte sich nun, kam zu mehreren gefährlichen Distanzschüssen und nutzte schließlich eine der Überzahlsituationen mit Flachschuss zur Führung (39.).

Nach der Pause wurde ein klarer Handelfmeter für Merchweiler nicht gegeben, Maxi Kohler musste nach einem Duell an der Seitenlinie mit Schmerzen am Knie ausgewechselt werden. Hoffentlich ist es nichts Schlimmeres.

Kapitän Felix Kessler treibt nun sein Team nach vorne und erzielt den Ausgleich (57.). Coach Oli Braue lässt nun auch die Nachwuchstalente ran. Lukas Kiefer, Simon Marx und Maxim Stenger machen ihre Sache gut. Vor allem Maxim sorgt mit seinen starken Dribblings und seiner Zweikampfstärke stets für Unruhe.

Merchweiler dominiert nun wieder das Spiel. Lukas Pirron scheitert zuerst noch am Keeper (68.), dann sind es Defensivroutinier Lucas Becker per Kopf im Fünfer (75., Foto) und Stürmer Marcel Zenner mit Flachschuss nach Konter (77.), die zum letztlich verdienten 1:3 für unsere Preußen abschließen.

Die weiteren Testspiele:
Samstag, 10. Juli 2021, 16.30 Uhr gegen Verbandsligist SV Ritterstraße in Reisbach
Mittwoch, 14. Juli 2021, 19 Uhr, gegen Oberligist FSV Jägersburg in Jägersburg
Mittwoch, 21. Juli 2021, 19 Uhr gegen Verbandsligist SV Reisbach in Reisbach
Sonntag, 25. Juli 2021, 16 Uhr, zu Hause gegen Landesligist 1.FC Saarbrücken 2
Samstag, 31. Juli 2021, 16 Uhr zu Hause gegen Landesligisten FC Uchtelfangen

Zweite Mannschaft:
Samstag, 3. Juli 2021, 17 Uhr zu Hause gegen Göttelborn
Sonntag, 11. Juli 2021, 15 Uhr zu Hause gegen Fischbach
Sonntag, 18. Juli 2021, 15 Uhr in Urexweiler gegen Marpingen
Sonntag, 25. Juli 2021, 17 Uhr gegen FV Biesingen

SPIELPLATZERNEUERUNG mit der Sparkasse

SPIELPLATZERNEUERUNG mit der Sparkasse

SPARKASSE NEUNKIRCHEN

Spendenaktion „Meine Helden“ der Sparkasse Neunkirchen gestartet! (läuft bis 31.07.2021)

Unser Projekt „Spielplatzerneuerung“ ist angelaufen und braucht Eure Unterstützung! Wir möchten für unsere Kinder die bestehenden Spielgeräte erneuern und auch neue Spielgeräte hinzufügen. Wie man auf dem Foto sieht brauchen wir vielleicht noch einen Eimer Farbe. Die Spielgelegenheit auf unserer Sportanlage wird gerne genutzt und brauch daher von Zeit zu Zeit eine kleine Auffrischung. Die Arbeiten werden von unseren bewährten Handwerkern ehrenamtlich ausgeführt. Es wäre toll, wenn Ihr uns bei den Materialkosten unterstützen möchtet. Einfach über den Button auf die Aktions-Seite der SPARKASSE NEUNKIRCHEN unter www.meine-helden-sparkasse.de – und uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Danke!


(Stand: 25.06.2021)
Heute vor 70 Jahren

Heute vor 70 Jahren

Heute vor 70 Jahren startete der SV Merchweiler in die Aufstiegsrunde zur Südwestdeutschen Oberliga. Mit dabei waren die SG Pirmasens, der VfR Frankenthal und der ASV Hochfeld (heute Ludwigshafener SC). Am 24.05.1951 fand auf dem Haldy das este Aufstiegsspiel statt und endete mit 1:0 (Benno Koch, 41.) für den SV Merchweiler.

Donnerstag, 24. Mai 1951 – Merchweiler, Haldy
SV Merchweiler – ASV Hochfeld 1:0 (1:0)

SV Merchweiler:
 Edgar Busse – Richard Zewe, Kurt Platte, Heinz Hammer, Günther Kleer – Fritz Koch, Erich Zenner, Reinhold Schank, Hermann Scherer, Alfred Pfeifer, Benno Koch

ASV Hochfeld: Zajons – Bauer, Butz, Sandreuther, Mindl, Boller, Süss, Schotthoff, Fauth, Hager, Hellmann

Tore: 1:0 Benno Koch (41.)

Schiedsrichter: Schmitt (Trier)

Zuschauer: 1.000

[Den gesamten Bericht über die Aufstiegsrunde 1951 in unserer Chronik lesen]

1951: Der SV Merchweiler gegen den FCS auf dem Kieselhumes
v.l.n.r.: Kraus, Heinz Hammer, Günther Kleer, Benno Koch, Gregor Marschall, Alfred Pfeifer, Fritz Koch, Herbert Dorn, Hermann Scherer, Edgar Busse, Reinhold Schank
KICK’N BODY FUSSBALLCAMP

KICK’N BODY FUSSBALLCAMP

Unser Kick’n Body Fussballcamp ist in der Fein-Planung. Die SGMWH hat mit Mike Rietpietsch von Kick N‘ Body erste Absprachen getroffen. Der vorraussichtliche Termin ist in der 1. Sommerferienwoche vom 22.07. – 24.07.2021.

Ihr könnt Euch ab sofort unten über den Button „Jetzt Anmelden“ bei Kick N‘ Body anmelden. Alle weiteren Informationen dann wie immer ca. 14 Tage vor dem Camp oder bei neuen Auflagen oder Bestimmungen.

Bei Fragen oder Anliegen könnt Ihr uns gerne anrufen oder schreiben.

Was ist mit dem Geld bei Ausfall Pandemie bedingt ? Bitte noch nicht bezahlen !!!  Legt die Rechnung beiseite oder wer sie dann verlegt hat bekommt sie von mir nochmal. Ihr bekommt wie immer ca. 10-14 Tage vorher die genaue Ablaufmail. Wenn dann bezahlt wird, reicht das aus, denn dann wissen wir zu 100 % ob es stattfinden wird. Sollte doch wer bezahlt haben und es fällt aus, bekommt er das Geld zurück. Es ist nur einfacher für mich, denn ich muss sonst alle Bankverbindungen anfordern und Gutschriften und Rücküberweisungen tätigen.

Wir bitten Euch mit den Anmeldungen nicht bis kurz davor zu warten, denn wir müssen die Trainer, Übernachtungen, Essen, Trikots etc. mit dem Verein planen können und deshalb wäre es schön, wenn ihr oder alle die gerne dabei sein wollen, sich zumindest anmelden.

Bis dahin bleibt alle gesund und trainiert fleißig weiter (wenn es geht).

Viele Grüße – Euer Kick’n Body Team
Mike Rietpietsch


Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

https://www.dfb.de/news/detail/eindringlicher-appell-fuer-rueckkehr-des-amateursports-224628/

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport“

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.“

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

„Beim Fußball unter freiem Himmel äußerst geringe Ansteckungsgefahr“

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

„Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht“, sagt Meyer. „Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.“

„Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden“

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: „Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.“

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.