Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

https://www.dfb.de/news/detail/eindringlicher-appell-fuer-rueckkehr-des-amateursports-224628/

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport“

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.“

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

„Beim Fußball unter freiem Himmel äußerst geringe Ansteckungsgefahr“

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

„Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht“, sagt Meyer. „Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.“

„Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden“

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: „Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.“

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

Saison 2020/21: Maximalziel ist die Austragung aller Vorrundenspiele

Saison 2020/21: Maximalziel ist die Austragung aller Vorrundenspiele

Der Verband hatte Mitte Januar im Dialog mit den Vereinen fünf Modelle zur Weiterführung der Saison 2020/21 erarbeitet. Man kann jetzt definitiv davon ausgehen, dass die Modelle 1, 2 und 3 nicht mehr greifen werden.

Das „maximale“ Saisonziel des Verbandes ist nunmehr das Austragen der Vorrundenspieltage 8. bis 15. mit anschließenden Relegationsspielen.

Grundbedingungen hierfür ist die Erlaubnis für Trainings- und Spielbetrieb durch die staatlichen Behörden. Die Vereine hatten sich ferner dafür ausgesprochen, dass es keine Spiele ohne Publikum geben soll. Auch sollen keine Spiele ausgetragen werden, wenn die Dusch- bzw. Umkleidemöglichkeit nicht gegeben ist.

Die beiden verbleibenden Modelle 4 und 5 setzen voraus, dass dem Spielbetrieb ein 4-wöchiger Trainingsbetrieb vorgeschaltet sein sollte.

Restprogramm der Preußen nach Modell 4

08. Spieltag am 05. April 2021 SG Marpingen (H) | Holz-W.
09. Spieltag am 11. April 2021 SV Schwarzenb. (A) | Lebach
10. Spieltag am 18. April 2021 Hellas Bildstock (H) | Heusweiler
11. Spieltag am 25. April 2021 FC Freisen (A) | Kutzhof
12. Spieltag am 02. Mai 2021 SV Habach (H) | Habach
13. Spieltag am 09. Mai 2021 SC Blieskastel (A) | Obersalbach
14. Spieltag am 16. Mai 2021 SV Rohrbach (H) | Humes
15. Spieltag am 23. Mai 2021 VfB Theley (A) | Bubach-C.

Restprogramm der Preußen nach Modell 5

08. Spieltag am 18. April 2021
09. Spieltag am 25. April 2021
10. Spieltag am 02. Mai 2021
11. Spieltag am 09. Mai 2021
12. Spieltag am 16. Mai 2021
13. Spieltag am 23. Mai 2021
14. Spieltag am 30. Mai 2021
15. Spieltag am 06. Juni 2021

Für beide Modelle, sofern sie zum Tragen kommen, gilt zusätzlich:

1. Ist der Abschluss der Vorrunde bis 13.06.21 nicht möglich, wird die Vorrunde maximal bis zum 30.06.21 verlängert. Die Endtabelle der Vorrunde bildet die Abschlusstabelle der Saison 2020/2021.

2. Kann die Vorrunde nicht bis zum 30.06.21 zu Ende gespielt werden, wird die Saison annulliert.

Julian Marx neuer Kreislehrwart – Sandra Berndt Landessiegerin

Julian Marx neuer Kreislehrwart – Sandra Berndt Landessiegerin

Die Kreisschiedsrichtervereinigung Nordsaar hat eine neue Führung.

Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Delegierten aus den fünf Schiedsrichtergruppen St. Wendel, Prims, Theel, Ill und Schaumberg Walter Risch (Prims/1. FC Schmelz) zu ihrem neuen Obmann, der nunmehr in die Fußstapfen von Georg Wettmann (SC Eiweiler) tritt. Wettmann hatte die Vereinigung als Obmann stattliche 15 Jahre lang geleitet hatte.

An Rischs Seite steht Julian Marx (Ill/SV Merchweiler) als Kreislehrwart. Er beerbt Carsten Mieger (SV Elversberg), der zwölf Jahre lang dieses Amt inne gehabt hatte. Risch und Marx führen nunmehr die Nordsaargruppe, die ins-gesamt 329 Schiedsrichter zählt, für die nächsten drei Jahre. Für das Amt des Obmanns war eine Stichwahl notwendig. Neben Risch hatte sich auch Pascal Prowald (St. Wendel/FC Lautenbach) – beide hatten sich in kurzen Worten den Delegierten vorgestellt – um den Chefsessel beworben. Für Risch stimmten 46, derweil Prowald 35 Delegierte für sich gewinnen konnte. Alle 81 anwesenden von insgesamt 83 eingeladenen Delegierten wählten Marx zum Kreisschiedsrichterlehrwart.


Für dieses Jahr als Landessieger ausgezeichnet werden die für den SV Merchweiler aktive Sandra Berndt (Schiedsrichter-Gruppe Ill) in der Kategorie „Schiedsrichterin“, Martin Behr (St. Ingbert) vom SV Rohrbach in der Kategorie „Schiedsrichter unter 50 Jahre“ und Markus Priester (Obere Saar) von der DJK Ensheim in der Kategorie „Schiedsrichter über 50 Jahre“.

Die Landessiegerehrung werden die drei – nach derzeitiger Planung – im kommenden Jahr bei einer Ehrungsveranstaltung des DFB in Frankfurt/Main gemeinsam mit den Siegern aus den anderen Landesverbänden entgegenneh-men können.Die Landessieger werden vom Verbandsschiedsrichterausschuss aus den Reihen der Kreissieger bestimmt, die wiederum vom zuständigen Kreisschiedsrichterausschuss ernannt werden.


FORTBILDUNG 2021

BASISKURS
Der Basiskurs richtet sich an alle Trainer, die eine Teamleiterausbildung (Teamleiter Kinder, Teamleiter Jugend und Teamleiter Torwart), oder die Trainer C-Lizenz absolvieren wollen.

Die 30 LE sollten besucht werden, bevor die Teamleiterausbildung begonnen wird. Ist dies aus terminlichen Gründen nicht möglich, kann der Basiskurs auch nachgeschaltet werden. Das Basiswissen soll die gemeinsame Grundlage für die sportliche und organisatorischverwaltende Tätigkeit im Verein sein.

Für die Schülermentorenausbildung sind die 20 fußballpraktischen LE erforderlich. Die dezentrale Ausbildung findet an 6 verschiedenen Tagen im Clubheim eines Vereins oder an der Sportschule statt. Ansprechpartner sind die Bildungsbeauftragten der Kreise.


TEAMLEITER KINDER
Der Lehrgang Teamleiter Kinder richtet sich an alle Trainer, die eine Kindermannschaft (Bambini, F- oder E-Jugend) trainieren. Die Ausbildungumfasst 40 Lerneinheiten. Dem Teamleiter Kinder sollte der Basiskurs, der Teil der Ausbildung ist, vorgeschaltet sein.

Insgesamt werden zwei Lehrgänge angeboten, wobei ein Lehrgang an sechs verschiedenen Abenden (17.30 bis 21.30 Uhr) und ein Tageslehrgang an der Sportschule in Saarbrücken stattfindet.

Der zweite Lehrgang ist ein Kompaktkurs (eine Woche von montags bis freitags, jeweils von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr) und wird ebenfalls an der Sportschule in Saarbrücken durchgeführt.

Termine 1. Halbjahr:
1.Lehrgang – dezentral – abends an der Sportschule Saarbrücken
Mi. 03.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Do. 04.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Mo. 08.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Do. 11.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Mi. 17.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Do. 18.03.2021 17.30 – 21.30 Uhr
Mo., 22.03.2021 ganztags


TEAMLEITER JUGEND
Der Lehrgang Teamleiter Jugend richtet sich an alle Trainer, die eine Jugendmannschaft (D-, C-, B-, A-Jugend) trainieren. Die Ausbildung umfasst 40 Lerneinheiten.

Dem Teamleiter Jugend sollte der Basiskurs, der Teil der Ausbildung ist, vorgeschaltet sein. Insgesamt werden zwei Lehrgänge angeboten, die beide zentral an der Sportschule in Saarbrücken stattfinden. Die zentrale Ausbildung ist ein Kompaktkurs (eine Woche von montags bis freitags, jeweils von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr).

Termine:
1. Lehrgang – ONLINE
Mo. 25.01.2021 – Fr., 29.01.2021

2. Lehrgang Sportschule Saarbrücken
Mo. 02.08.2021 – Fr., 06.08.2021

(Saarfußball 03 2020)

Preußen setzen auf Kontinuität

Preußen setzen auf Kontinuität

Kurz vor dem Jahreswechsel gibt es erfreuliche Neuigkeiten aus dem Aktivenbereich. Ohne die um diese Zeit sonst üblichen Gespräche und Verhandlungen haben der aktuelle Kader unserer 1.Mannschaft und der 2.Mannschaft für die nächste Saison 2021/22 ihr Bleiben bei den Preußen zugesagt!

Ebenso haben die Trainer der Mannschaften, Oliver Braue und Mario Köbrich, ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert. Für die sportlich Verantwortlichen war diese frühzeitige Planungssicherheit wichtig.

In dieser schwierigen Zeit setzen alle Akteure damit ein positives Zeichen, richten den Blick nach vorne und zeigen ihre Verbundenheit zu unserem Verein. Aus sportlicher und aus wirtschaftlicher Sicht hoffen wir darauf, dass die zur Zeit unterbrochene Saison 2020/21 im kommenden Frühjahr fortgesetzt wird.

Bei realistischer Betrachtung der aktuellen Lage läuft es wohl darauf hinaus, das lediglich die Vorrunde bis zum 30.Juni fertig gespielt werden kann. Über die verschiedenen Varianten zur Fortführung der Saison können die saarländischen Fußballvereine noch bis zum 3.Januar abstimmen.

Weihnachtsgrüße des Vorstandes

Weihnachtsgrüße des Vorstandes

Liebe Vereinsmitglieder,

gegen Ende eines Jahres, das der deutsche Vereinsfußball in seiner gesamten Historie noch nicht erlebt hat, bedanken wir uns besonders herzlich bei allen, die dem Fußball in Merchweiler nahestehen: Den Mitgliedern, den Aktiven, den Jugendlichen und Kindern, Trainern und Betreuern, den Fans und Partnervereinen sowie vielen helfenden Händen. Natürlich auch den Sponsoren, die in dieser Krisenzeit mit geringen Einnahmen so wichtig für den Amateursport sind und uns die Treue gehalten haben.

Mitte Oktober erlebten wir die letzten Punktspiele dieser Saison. Sieben waren es bis dahin. Sehr gut sieht es aus beim Blick auf die Tabellen der Verbands- und Kreisliga. Die Erste ist Zweiter, die Zweite ist Erster. Aussagekräftig ist das bei so wenigen Spielen sicher noch nicht, trotzdem mischen beide Teams munter mit auf den Spitzenplätzen. Das verspricht noch eine spannende Saison zu werden, soweit es die Pandemie wieder zulässt. Sehr schade, dass auch unser Preußen-Hallenmasters und das Neujahrsturnier der Jugend abgesagt werden musste.

Es gibt aber keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Verglichen mit anderen Vereinen können wir Preußen uns glücklich schätzen, ein fantastisches Jubiläumsjahr 2019 auf die Beine gestellt und rundherum sehr erfolgreich mit unvergesslichen Events abgeschlossen zu haben. Da hatten wir großes Glück und sollten dankbar sein.

Unser Vorstand ist weiterhin stark besetzt und fleißig. Ziele werden gemeinsam beschlossen und mit großem Engagement und einer bewundernswerten Zähigkeit trotz ungünstiger Umstände weiterverfolgt. Hier sind vor allem die Umbaumaßnahmen der letzten Monate auf dem Haldy zu nennen.

Unter der Bauleitung von Jörg Schaum im Team mit etlichen Fachleuten und Helfern wurden in der Zwischenzeit ein Windfang vor dem Clubheim montiert und die überfällige Erweiterung des Clubheims um moderne Toiletten in Angriff genommen. Darüber hinaus stand die Erneuerung der Lichtmasten mit LED-Technik auf der Agenda. Selbst Corona konnte die beiden Bauvorhaben nicht stoppen: Die hellen und Energie sparenden LEDs leuchten schon, die Toilettenanlage geht in die zweite Halbzeit, sogar eine sanierte Küchenzeile wird uns 2021 die Arbeit im Clubheim erleichtern.

Sie sehen, es gibt bei so vielen guten Neuigkeiten keinen Grund, den Mut zu verlieren. Wir Preußen haben 100 Jahre den Fußball in Merchweiler geprägt. Das wird auch künftig so sein. Vertrauen wir weiter auf Besserung und Zusammenhalt in einer sturmerprobten Gemeinschaft. Wir wünschen Ihnen allen frohe Festtage im Kreis der Familie und einen guten Start ins neue Jahr, das uns hoffentlich schon bald wieder den geliebten Fußball zurück auf den Haldy bringt.

Der Vorstand des SV Preußen 1919 Merchweiler e.V. im Dezember 2020